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Wussten Sie, dass ...

  • Kröbeln bis 1937 aus zwei eigenständigen Ortsteilen (Grimmer-/ Mitteldorf sowie Mühldorf) bestand, die sich auch eigenständig verwalteten?
  • die beiden Ortsteile je einen separaten Eingang zur Kirche hatten (und noch haben) und das Kirchengestühl in der Mitte getrennt ist?
  • die Kirchweihe (Kirmes) in Kröbeln 14 Tage vor Totensonntag begangen wird?
  • bis 1945 über dem Eingang der Schule ein Spruch im Mauerwerk eingelassen war: "Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang" (Psalm 111/10)?
  • in Kröbeln (Mühldorf) früher die Orgelbau-Firma Pfennig bestand (die Kröbelner Kirchenorgel entstand 1768 in dieser Firma!)?
  • Kröbeln bis 1945 über einen gut ausgebauten Gewehr-Schießstand hinter der alten Kiesgrube verfügte?
  • Kröbeln einmal einen Bahnanschluss (Elsterwerda – Neu Burxdorf) erhalten sollte?
  • Kröbeln früher mindestens zwei Bock-Windmühlen besaß?
  • in Kröbeln bis in die 50-er Jahre eine Tankstelle bestand?
  • noch bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts Einladungen, Bekanntmachungen u.a. Neuigkeiten durch Ausrufer bekannt gegeben wurden? Dazu machten sich die Ausrufer bemerkbar, anfangs mittels einer Trompete, später durch eine Handglocke!
  • früher in Kröbeln "Bergbau" betrieben wurde? Es wurde sowohl Raseneisenerz als auch Torf abgebaut.
  • Kröbeln 11 Brücken/ Übergänge über die kleine Röder hat?

    • Übergang Wehr an der "Hölzernen Brücke" (Fußgänger)
    • "Hölzerne Brücke" (Fahrzeuge)
    • "Hoppegartenbrücke" (Fußgänger – privat)
    • Mühldorfbrücke (Fahrzeuge)
    • Privater Fußgängerübergang
    • Steg Rödergasse (Fußgänger)
    • Grimmerdorfbrücke (Fahrzeuge)
    • Schafbrücke (neben Panzerbrücke)
    • Panzerbrücke (Fahrzeuge)
    • Übergang Wehr an der Motocross-Strecke (Fußgänger)
    • Schlossbrücke (Fahrzeuge)

  • Kröbeln einen trigonometrischen Punkt besitzt (Nähe Motocross-Strecke)?
  • das Grimmerdorf bis ins 19. Jahrhundert einen Dorfanger besaß?
  • das Denkmal für die gefallenen Soldaten schon zweimal "umziehen" musste?
  • der frühere Festplatz von Kröbeln der sogenannte „Hoppegarten“ war. Dort wurden vor hundert und mehr Jahren die Dorffeste abgehalten (Kinder-, Krieger- u.a. Feste). Er befindet sich nach dem letzten Gehöft der Teichstraße (Richtung „Schweinfurther Teiche") rechts. Er reicht bis an die Röder heran und war auch über einen privaten Fußgänger-Übergang vom „Kaiserplatz“ aus zu erreichen.
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